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Lebendfalle Maus

Wie eine Lebendfalle die Maus überlistet

Das Töten von Mäusen ist nicht immer erwünscht und ökologisch oft überflüssig. An Feld- und Waldrändern "verirren" sich oft Feldmäuse in Gebäude. Sie können durch eine Lebendfalle Maus eingefangen werden und wieder in ihrem natürlichen Lebensumfeld ausgesetzt werden. Damit bleiben sie der Nahrungskette erhalten und dienen wieder sowohl als Vertilger als auch als Beutetiere für Eulen und Raubvögel.

Eine Lebendfalle Maus funktioniert nach dem einfachen Köderprinzip. Die Maus wird an eine Stelle der Konstruktion gelockt, die sie einschließt. Je nach Aufbau und Fallenart wird dabei ein beweglicher Mechanismus eingesetzt oder eine spezifische Formgebung.

 

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Welche Eigenschaften eine Lebendfalle Maus haben muss

Mäuse sind intelligente Kleintiere, die eine erstaunliche Geschicklichkeit entwickeln. Alle Arten von Lebendfallen müssen klüger konzipiert sein, als die Maus es sein kann. Außerdem müssen die Fang- und Verwahrräume absolut nage- und kratzfest sein, um ein Entkommen zu unterbinden. Da Mäuse nach dem Fang oft einige Stunden Zeit haben, um Fluchtversuche zu unternehmen, bestehen die Fang- und Einsperrbehältnisse üblicherweise aus Draht oder Glas. Werden Verschlussfedern in der Mechanik verwendet, muss auf deren ausreichende Zugspannung geachtet werden. Jede Maus kann sich sehr "schlank" machen und presst sich schnell durch wenige Zentimeter breite Schlitze und Spalten.

Röhren- und Käfigschnappfallen

Weit verbreitet sind Lebendfallen in länglichen Formen. Mäuse haben erfahrungsgemäß Interesse, sich in länglich geformte Räume zu begeben. Die Käfigschnappfalle besteht aus einem länglichen Drahtkäfig. Eine durch eine Feder gespannte Klapptür wird an einer Öse eingehängt, die sich an der Oberseite des Köderhakens befindet. Wenn die Maus in der Mitte des Drahtkäfigs den Köder schnappt, enthakt sich die Klappenarretierung und die federgespannte Tür schlägt zu.

Eine Lebendfalle Maus als Röhrenfalle verläuft bananenförmig. An der offenen Eingangsseite liegt die Röhre, meist aus Kunststoff, flach auf dem Boden auf. Den Köder am anderen Ende der Röhre erreicht die Maus nur, wenn sie über den Aufwärtsknick hinweg läuft. Die Röhre kippt und lässt die federgespannte Klappe zuschlagen.

Reusenfallen und Mäuseintelligenz

Eine Reusenfalle besteht aus einem kuppelförmigen Drahtkäfig, der mittig an der Oberseite ein Eingangsloch hat. Sternförmig und konisch zulaufende Drahtenden bilden einen trichterförmigen Eingang. Der einfach ausgelegte Köder wird in der Mitte des geschlossenen Käfigs platziert. Die Maus fällt beim Versuch, ihn zu erreichen, durch das Loch in den Käfig. Auch hier trifft die Maus wieder auf die bekannte Röhrenform. Im Käfig erkennen die meisten Mäuse durch den konischen Verlauf der Drahtenden diese Fluchtmöglichkeit nicht. Einige schon.

Köder bei Misserfolg austauschen

Als klassische und effektive Köder eignen sich mehrere Lebensmittel. Als Fallenaufsteller sollten nach erfolglosen Fangversuchen die Köderarten ausgetauscht werden. Typische Köder sind:

  • Schokolade
  • Gebäck
  • Nüsse oder Nusszubereitungen
  • Speck

Offene Bruch- oder Schnittstellen an den Köderstücken verstärken die Geruchsbildung und locken zuverlässiger und über größere Entfernungen an. Speck sollte als letzte Alternative gewählt werden, da er verrottet und Ungeziefer anzieht.