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Lebendfalle Marder / Marderfalle

Lebendfalle Marder - welche Fallen sind geeignet?

Schlagfallen für Marder sind per Gesetz verboten. Daher ist es erforderlich eine Lebendfalle Marder zu verwenden, damit er sich weiterhin frei bewegen kann und nicht verletzt wird. Zudem können Sie den Marder nach dem Fangen wieder frei lassen. Es ist außerdem notwendig, Jagdzeiten einzuhalten, da Sie ansonsten mit Strafen rechnen müssen. Informieren Sie sich vor dem Aufstellen der Marderfalle bei einem Jäger, ob Marder in Ihrem Bundesland zum Wild gehören. In diesem Fall dürfen sie nicht von einem Laien gejagt werden, da dies den Straftatbestand der Wilderei erfüllt.

 

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Lebendfallen Marder - wichtige Informationen

Es gibt unterschiedliche Modelle, die sich zum Fangen eines Marders eignen. Häufig eignen sich diese Fallen auch für andere Tiere wie Ratten, Iltisse oder Katzen. Idealerweise ist die Lebendfalle Marder mit zwei Eingängen ausgestattet, die etwa 60 bis 100 c lang und circa 25 cm breit sind. Es gibt einige Fallen, die über das Kontaktgestänge im Zentrum ausgelöst werden. Eine einfache Handhabung bieten Lebendfallen, deren Handgriff mit Bissschutz ausgestattet ist, da Marder in Gefangenschaft aggressiv reagieren können. Einige Fallen für Marder verfügen bereits über biologische Lockstoffe, die die Tiere unweigerlich anlocken. Die Lebendfalle Marder kann aber auch mit Ködern wie Wurst, Trockenfrüchte oder Eiern ausgelegt werden. Tote Jungtiere, zum Beispiel Mäuse oder Kaninchen locken Marder ebenfalls an. Es ist empfehlenswert, die Falle nach dem Fang des Marders nicht zu reinigen, da so weitere Artgenossen angelockt werden, falls sie sich noch in der Nähe befinden. Die Lebendfalle Marder sollte jedoch immer stabil sein, damit das Tier nicht verletzt werden kann. Die Tarnung der Marderfalle kann beispielsweise mit Tannenzweigen erfolgen. Falls Sie nach ein bis zwei Wochen noch keinen Erfolg mit der Lebendfalle Marder verbuchen konnten, wechseln Sie einfach den Standort.

Die Vorteile der Marderfalle im Überblick:

  • einfache Handhabung der Falle
  • einige Modelle sind mit Bissschutz am Handgriff erhältlich
  • Tier wird nicht getötet oder gequält
  • Fallen mit zwei Eingängen sind erfolgreicher

Der richtige Köder für Marderfallen

Sie benötigen nicht nur eine stabile und robuste Falle, sondern auch den richtigen Köder und den richtigen Ort, an dem Sie die Falle platzieren, um erfolgreich zu sein. Sobald sich ein Marder im Haushalt befindet, geht der Alptraum los, sodass dringend eine Marderfalle erforderlich ist. Professionelle Lebendfallen töten das Tier nicht, sodass Sie es später einfach wieder aussetzen können. Neben hochwertigen Lebendfallen benötigen Sie außerdem einen geeigneten Köder. Verwenden Sie hierzu Obst, Fleisch oder Eier, die hinter den Auslöser der Marderfalle gelegt werden. Hierbei handelt es sich in der Regel um ein Trittbrett oder eine Kontaktstange, die bei Kontakt den Mechanismus der Falltür auslöst, die sofort herunterfällt und den Marder sicher einschließt. Je hochwertiger die Falle ist, desto sicherer und reibungsloser gelingt Ihr Vorhaben "Marderfang".